Casa de Campo

exklusiv und luxuriös
Casa de Campo

Das Golf-Paradies in der Karibik

Es duftet nach Blüten, Palmen wiegen sich im Wind, unter den Klippen eines der spektakulärsten Golf Courses neben dem adaptierten Künstlerdorf Altos de Chavon rauscht ein Urwaldfluss der Karibischen See entgegen. Das ist Casa de Campo, die weltbekannteste Golf-Urlaubsadresse in der karibischen Dominikanischen Republik. Das Paradies Casa de Campo bei La Romana (Nachbarort und Internationaler Flughafen) in der Dominikanischen Republik ist 28 Quadratkilometer groß und stellt weit mehr als ein herkömmliches Fünf-Sterne-Resort dar. Auf dem Gelände finden sich großzügig verteilt zweistöckige Casitas mit insgesamt 300 Gästezimmern (Einrichtung designt von Oscar de la Renta), 150 Luxusvillen, Tennisanlagen, Poloplätze, Tontaubenschießanlage, ein riesiger Yachthafen und das Künstlerdorf Altos de Chavon. So ein Luxushotel hat natürlich mehrere Spezialitätenrestaurants (10 – um genau zu sein, für die die Küchenkräuter in einem Extra-Garten herangezogen werden), Bars und eine Showbühne. Viele Gäste zieht es jedoch abends nach Altos de Chavon, wo man im Amphitheater Weltstars und –sternchen begrüßt und Trattorias und Kneipen einladen. Ein Four Seasons Hotel wird in Bälde wieder Blicke und Besucher im Zentrum des Resorts auf und an sich ziehen.

Noch ein Wort zum Service – wegen der Weitläufigkeit des Resorts verfügt man über Shuttle-Busse, aber man kann sich auch Golf-Buggies mieten, die mit Licht und Hupe ausgestattet sind. An Gastfreundschaft und zuvorkommender Gastlichkeit wird es in Casa de Campo nicht mangeln.

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Helder Colazo
Golfierge Services
Buchungen bei: Classic Golf Tours, DERTOUR und Airtours

Fotos

  • Dye Fore - der im hügelingen Hinterland von Casa de Campo liegende, meist harmlos wirkende Kurs von Altmeister Pete Dye hat es trotz breiter Fairways in sich: kaum eine Bahn, die nicht hängt, Schräglagen sind die Regel.
  • Der 1971 von Pete Dye gebaute Platz »Teeth of the Dog« ist ein Klassiker und gilt als Must-Play in der Karibik. Zur Begrüßung lauern vor dem ersten Grün zwei frontale Bunker und an der  2 eine steinige Waste-Area.

The Links

Der »The Links« fristet so eine Art Aschenputtel-Dasein, im Schatten des berühmten Teeth of the Dog und ist ein typischer Resort-Platz, 1974 von Pete Dye entworfen. Die ebene Parkland-Anlage (kein Links-Platz!) liegt inmitten des Casa de Campo Resorts und ist im Grunde der ideale Einstieg für eine Golfwoche – zumal, wenn man nach dem langen Flug vielleicht noch wackelig auf den Füßen steht. Ideal auch, wenn man sich nicht jeden Tag rein spieltechnisch mit absoluten High-End-Golfplätzen auseinandersetzen möchte. Die Fairways sind manchmal so breit wie eine Driving-Range, dafür lauert auf den zweiten Neun jede Menge Wasser und man hat es mit kleinen, gelegentlich ondulierten Grüns zu tun. Ein Vorteil ist, dass man auf The Links wirklich seine Ruhe hat, da er längst nicht so stark besucht wird wie seine Nachbarn.